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Das prächtige Gutshaus im Berliner Bezirk Neukölln wurde Anfang des 18. Jahrhunderts an der Stelle eines mittelalterlichen Fachwerkhauses erbaut und war als Herrenhaus im Besitz hochrangiger preußischer Hofbeamter und Staatsminister. 1971 wurde Schloss Britz unter Denkmalschutz gestellt. Der Bezirk Neukölln restaurierte das Schloss von 1985 bis 1988 und rekonstruierte die dazugehörige Parkanlage. Seit 1989 wird das kulturelle Angebot durch die Kulturstiftung Schloss Britz gewährleistet.

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Veranstaltungen

pastarchives Programmtipp:
Donnerstag (Himmelfahrt), 14.05.2015, 12.00 Uhr – Freilichtbühne
Dixie Brothers
On the sunny side of the street
Das Beste aus den 20´er, 30´er und 40´er Jahren
Mit Werken von Ellington, Armstrong, Gershwin u.v.m.
Michael Gröner – Schlagzeug
Markus Hirt – Bass
Tobias Schiller – Klarinette und Tenorsaxophon
Oliver Schulz – Trompete und Flügelhorn
Christian Weymar – Gitarre
Ralf Zickerick – Posaune
Matthias Dannenberg – Klavier und Gesang
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Im Schloss befinden sich Museumsräume, in denen in einer Dauerausstellung die repräsentative Wohnkultur der Gründerzeit gezeigt wird. Geöffnet dienstags bis sonntags von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Sonderausstellungen in enger Zusammenarbeit mit internationalen Museen, sowie Konzerte und Lesungen mit renommierten Künstlern bieten den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. In den Sommermonaten findet die Konzertreihe auf der Freilichtbühne auf dem Gutshof statt. Außerdem bietet die Kulturstiftung Schloss Britz ein attraktives museumspädagogisches Programm an.

Kutschfahrten durch Britz mit dem Landauer oder der LandauergeschlossenWagonette mehr...

 


 

PuppenPlakat webPUPPENWELTEN
„Vom Biedermeier bis zum Jugendstil“

Vom 28. März bis zum 30. August 2015 präsentiert die Kulturstiftung Schloss Britz aus der Sammlung von Anne Kamratowski eine historische Puppenausstellung von ganz besonderer Qualität. Noch nie wurde diese sehr umfangreiche Kollektion der Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert. Die Exponate zeichnen auf anschauliche und unterhaltsame Weise die Lebenswelten im 19. Jahrhundert nach.

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